Sonntag, Dezember 09, 2018

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Erlebnisberichte

Traumvision am 24.10.2003: Ich sehe alles in Blautönen, ein grosser Tempel in Wasser mit unendlich hoher Decke und wunderschönen Säulen aus weissem Marmor. In der Mitte des Tempels steht eine Priesterin, sie hat die Arme ausgebreitet und hält ein grosses Netz. Über ihrem Kopf sehe ich Licht, Wassertropfen hängen im Netz, weitere Wassertropfen schweben langsam in der Schwerelosigkeit kreisrund durch die Luft, dem Licht entgegen. Die Priesterin selber steht inmitten dieser Quelle. Ich nehme mich selber als einen dieser zum Licht strebenden Tropfen wahr. Der Anblick ist überwältigend und die Priesterin ist gross, über alles erhaben und imposant. Hier endet die Traumvision und lässt mich mit vielen Eindrücken und Fragen zurück.

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 Liebe Besucher,

bin gerade mit Camenae auf dem Eschenbergturm gewesen (siehe den Blog Artikel über meine Höhenangst) und diesmal sind wir in einem Zug hoch und gut wars. Scheint also nachhaltig gewirkt zu haben unsere Aktion auf dem Säntis. Nun aber zum eigentlichen Thema.

Seit etwas über einer Woche ist die akron.ch nun online und die gröbsten Fehler dürften nun ausgeräumt sein. Ich möchte die Gelegenheit nutzen euch ein paar Features näher zu erläutern und euch auch einen Abriss über die nächsten Monate geben.

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Nachdem sein Zwillingsbruder Peregrinus sich einige Jahre zuvor bereits seiner panischen Höhenangst beim Besteigen des Säntis gestellt hatte, war in diesem Jahr die Zeit auch für Vergil gekommen.

Wir hatten zum Glück wunderbare Voraussetzungen, das Wetter stimmte, die Stimmung war hervorragend und Vergil konnte sich vertrauensvoll auf die Menschen verlassen, die ihn bei dieser schwierigen Herausforderung begleitet haben. Alle Beteiligten waren natürlich informiert darüber, dass Vergil selbst beim Anblick einer Trittleiter angst und bange wurde – Vergils Betreuerin wurde deshalb von Akron vorab genauestens instruiert, wie sie mit der Situation umgehen soll und wie sie Vergil am besten unterstützt und begleitet.

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In meinen Träumen nehme ich mich manchmal in einer erweiterten Form wahr.
 Ich fühle zwar, dass ich noch ein Ichbewusstsein habe, jedoch ist mein Wissen größer und eine Weisheit vorhanden, die ich im Wachzustand nur sehr beschränkt bei mir vorfinde. Oft bin ich auf eine Art und Weise in meinen Träumen unterwegs und erlebe das, was ich sehe und fühle, wie durch den Blick einer anderen Person. Dann lösen sich meine gewohnten Strukturen auf und ich wohne einem anderen Wesen inne, sehe fremde Welten durch seine Wahrnehmung, ohne aber selbst in Aktion treten zu können. Völlig fremdartige Konstrukte, Räume und Vegetationen, Ebenen von unfassbarer Weite und Schönheit breiten sich vor „mir“ aus.

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